Klimawandel im Diskurs

Posted by on Feb 16, 2018 in Natur
Klimawandel im Diskurs

»Wer in einer Schafherde mitläuft, folgt immer nur den Ärschen«, heißt ein salopper Spruch. Viele Themen, die durch die Mainstream-Presse galoppieren, die durch Politikerfloskeln im Orbit zirkulieren und vorab durch sogenannte Experten wissenschaftlich belegt wurden, manifestierten sich mit der Zeit von Postulaten einzelner Menschen hin zu Dogmen. Eines dieser Dogmen ist der anthropogen verursachte Klimawandel. Nach sechs Jahren naturwissenschaftlichen Studiums habe ich lediglich in einer einzigen Vorlesung mal gehört, dass der von Menschen hervorgebrachte Klimawandel infrage gestellt werden kann. In längeren Zeithorizonten betrachtet befänden wir uns gar in einer Abkühlungsphase und das ausgerufene Klimaziel von Paris, die Begrenzung der globalen Erwärmung um unter 2° C, sei kompletter Nonsens. Diese Doktorandin wurde von den Studenten angeschaut, als käme sie mit ihrem Vortrag von einem anderen Planeten. Ich saß mit einem inneren Schmunzeln in der letzten Reihe. Endlich einmal eine Expertin, die nicht ins selbe Horn bläst. Die Frage bleibt aber: Wieso sind kritische Sichtweisen derart zentraler Themen an Universitäten und Hochschulen nur peripher anzutreffen? Nahezu alle ökologischen Veränderungen auf dem Planeten ins Negative basieren auf einem erhöhten CO2-Verbauch. Viele weitreichende politische Entscheidungen, wie beispielsweise alle Facetten der Energiewende, gründen auf diesem Dogma. Dass dabei die Entwicklung von Elektroautos nicht per se umweltfreundlicher ist, zeigten bereits mehrere Studien. Doch »Klimawandel« ist ein lukratives Geschäftsmodell geworden. Es bleibt zu hoffen, dass der Handel mit CO2 Zertifikaten künftig nicht auf die ausatmende Bevölkerung ausgeweitet wird. Schmelzende Gletscher, furzende Kühe und eine indoktrinierte Schuld sind mittlerweile im kollektiven Bewusstsein fest verankert und verhindern einen neutralen Diskurs. In einer Semesterarbeit über Zukunftsvorstellungen und Risikodiskurse habe ich mich speziell mit dem Klimawandel in der medialen Landschaft befassen dürfen. Die Arbeit gelangte zum Ergebnis, dass durchaus renommierte Forscher das CO2 als treibende Kraft des climate change freisprechen und die ganze Thematik als Panikmache bezeichnen. Falls diese Ansicht zum Mainstream gemacht werden würde, wären wohl viele Entwicklungen einfach bullshit.

Meiner Meinung nach gibt es sowohl einen natürlichen Klimawandel als auch menschliche Einflüsse auf unserer Erde. Gerade in der Weihnachtswoche lief auf ProSieben in der Sendung Galileo eine Reportage über HAARP und indirekt Chemtrails. Ich dachte noch – Wow – das Wissen, was lange Zeit als Verschwörungstheorien abgestempelt wurde, kommt langsam im Mainstream an. High Frequency Active Auroral Research Program – kurz: HAARP – ist ein militärisches Forschungsprogramm, welches mittels der Aussendung von hochfrequenten elektromagnetischen Wellen die Ionosphäre aufheizt und gleichermaßen als Spiegel benutzt. Wieso erfolgt hier kein öffentlicher kritischer Diskurs über die Folgen von militärischen Spielereien?

Dass ein lebensfördernder Stoff wie CO2, den alle Pflanzen zum Wachstum brauchen, als Klimakiller fungieren soll, da brauche ich viel Fantasie für. Vielmehr sollte sich die Forschung mit den Einwirkungen der solaren Strahlung, militärischen Versuchsfeldern etc. befassen und die Medien nicht die eh schon hektische Gedankenwelt der Menschen befeuern. Gedanken werden Realität! So wäre der einfachste Schritt zur Reduzierung der Erderwärmung den medialen Katastrophenszenarien keine Beachtung mehr zu schenken und aus der Schafherde auszuscheren.

Für weitere Einblicke in den Diskurs prognostiziere Klimakatastrophe vs. natürliches Wettergeschehen publiziere ich im Folgenden die Semesterarbeit.

Seminararbeit Klimawandel