Ernährung
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Kochen ohne Tomate, Kartoffel & Co. - Was bleibt da noch auf dem Teller?
Obwohl die Hildegard-Küche für Portionen nach der Regel „discretio“ – also im rechten Maß – steht, bedeutet dies keinesfalls strenge Diät oder gar Verzicht. Dennoch sollte der Kranke einige Nahrungsmittel meiden. Nachtschattengewächse, wie Tomaten, Kartoffeln oder Auberginen enthalten Glykoalkaloide. Sie reizen die Darmschleimhaut und können bei übermäßigem Verzehr immunotoxisch wirken.
Auch Kuhmilchprodukte oder Kohlarten sollten während einer Therapie eher gemieden werden. Für den Stoffwechsel sind Ziegenjoghurt oder Schafskäse besser verträglich. Für Menschen die in Jodmangelgebieten (Mittel- und Süddeutschland) leben, wirken sich Kohlarten als zu belastend für die Schilddrüse aus. Wer dann noch die Schweine-Schlachtplatte lieber mit dem Fernglas anschaut, hat die wichtigsten Hürden für eine Ernährungsanpassung nach Hildegard bereits genommen.
Woher Hildegard ihr Wissen um die Wirkung genannter Nahrungsmittel hatte, kann nicht beantwortet werden. Aber die heutige Biochemie zeigt, dass ihre Inhaltsstoffe wie beispielsweise Glykoalkaloide, Glucosinolate oder A1-β-Casein, Entzündungen fördern und den Stoffwechsel belasten.
Warum ist Dinkel so besonders?
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